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Eine Wanderung zur Samariaschlucht auf Kreta

30.7.2010
von Berthold Zumbrink

Egal ob man als Pauschaltourist oder Individualtourist die Insel besucht, das Interesse ist bei vielen Touristen der Insel Kreta groß. Um zu dieser Schlucht zu gelangen bedarf es einer guten Vorbereitung, dabei sind viele Führer hilfreich, auch wenn man eine Lastminute Kreta Reise gebucht hat kann man vor Ort einen Führer buchen oder sich einer Gruppe anschließen.

Die Schlucht ist 18 km lang und kann von Mai bis Oktober durchwandert werden. In diesem Zeitraum hat der Bach nicht viel Wasser und die Schlucht ist offen. Die Schlucht ist ein Nationalpark und man muss Eintritt zahlen. Der Eintritt beläuft sich zuletzt auf 5 Euro pro Person. Man wandert am besten von oben nach unten, anders herum ist es ansträngender und es kommen einem viele Wanderer entgegen. Am Ende der Schlucht kommt man dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter oder wird bei einer organisierten Fahrt dort abgeholt.

Wer nicht fit ist sollte sich nicht auf diese anstrengende Tour machen. Im Hochsommer sind die Bedingungen besonders schwierig da die Temperaturen bis 40 Grad hoch gehen können. Das Gelände ist unwegsam und man sollte ein geübter Wanderer sein. Wer sich auf die Wanderung macht sollte genügend Wasser und Nahrung mitnehmen, da man unterwegs nur wenige Wasserstellen findet. Da sich einige Wanderer überschätzen ist es schon zu Todesfällen in der Schlucht gekommen, aus diesem Grunde ist ein Führer unbedingt zu empfehlen. Wer eine Reise dorthin macht kann auch andere einfachere Schluchten in der Nähe besuchen.

In der Samariaschlucht findet man seltene Tiere und Pflanzen. Besonders sehenswert sind die Orchideen im Frühjahr. Auf seiner Wanderung kann man in der Schlucht den verlassenen Ort Samaria besuchen. Dort ist eine der Wasserstellen.

Karte:



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